3-Chlorpropen Produkt Beschreibung

Allyl chloride Struktur
107-05-1
  • CAS-Nr.107-05-1
  • Bezeichnung:3-Chlorpropen
  • Englisch Name:Allyl chloride
  • Synonyma:3-Chlorpropen;3-Chlor-1-propen;gamma-Chlorpropylen
    Allile;Barchlor;NCI-C04615;Allylchlor;CH2=CHCH2Cl;Allylchloide;Allylchlorid;3-Chloroprene;3-Chlorpropen;Chlorallylene
  • CBNumber:CB9852695
  • Summenformel:C3H5Cl
  • Molgewicht:76.52
  • MOL-Datei:107-05-1.mol
3-Chlorpropen physikalisch-chemischer Eigenschaften
  • Schmelzpunkt: :-136 °C
  • Siedepunkt: :44-46 °C(lit.)
  • Dichte :0.939 g/mL at 25 °C(lit.)
  • Dampfdichte :2.6 (vs air)
  • Dampfdruck :20.58 psi ( 55 °C)
  • Brechungsindex :n20/D 1.414(lit.)
  • Flammpunkt: :−20 °F
  • storage temp.  :Refrigerator
  • Löslichkeit :alcohol: miscible(lit.)
  • Aggregatzustand :Powder/Solid
  • Farbe :White
  • Explosionsgrenze :3.3-11.2%(V)
  • Wasserlöslichkeit :3.6 G/L (20 ºC)
  • FreezingPoint  :-134.5℃
  • Merck  :14,289
  • BRN  :635704
  • Henry's Law Constant :2.69 at 25 °C (static headspace-GC, Welke et al., 1998)
  • Expositionsgrenzwerte :NIOSH REL: TWA 1 ppm (3 mg/m3), STEL 2 ppm (6 mg/m3), IDLH 250 ppm; OSHA PEL: TWA 1 ppm; ACGIH TLV: STEL 2 ppm.
  • Stabilität: :Stability Stable, but reacts vigorously or violently with a wide variety of materials. Highly flammable. Incompatible with strong oxidizing agents, acids, amines, peroxides, chlorides of iron and aluminium, BF3, aromatic hydrocarbons, Lewis acids, metals, caustics, ammonia, ferric chloride, ethylene imine, ethylenediamine. Heat and light se
  • CAS Datenbank :107-05-1(CAS DataBase Reference)
  • NIST chemische Informationen :1-Propene, 3-chloro-(107-05-1)
  • EPA chemische Informationen :Allyl chloride (107-05-1)
Sicherheit

Allyl chloride Chemische Eigenschaften,Einsatz,Produktion Methoden

  • ERSCHEINUNGSBILD FARBLOSE FLüSSIGKEIT MIT STECHENDEM GERUCH.
  • PHYSIKALISCHE GEFAHREN Die Dämpfe sind schwerer als Luft und können sich am Boden ausbreiten. Fernzündung möglich.
  • CHEMISCHE GEFAHREN Polymerisiert unter Einfluss von Säuren, Hitzeund Peroxiden unter Feuer- und Explosionsgefahr. Beim Verbrennen Bildung giftiger und ätzender Rauche (Chlorwasserstoff,s. ICSC 0163). Reagiert sehr heftig mit starken Oxidationsmitteln und Metallpulver unter Feuer- und Explosionsgefahr. Reagiert mit Wasser unter Bildung von Salzsäure. Greift Kunststoff, Gummi und Beschichtungen an.
  • ARBEITSPLATZGRENZWERTE TLV: 1 ppm (als TWA); 2 ppm (als STEL); Krebskategorie A3 (bestätigte krebserzeugende Wirkung beim Tier mit unbekannter Bedeutung für den Menschen); (ACGIH 2005).
    MAK: Hautresorption; Krebserzeugend Kategorie 3B; (DFG 2005).
  • AUFNAHMEWEGE Aufnahme in den Körper durch Inhalation, über die Haut und durch Verschlucken.
  • INHALATIONSGEFAHREN Beim Verdampfen bei 20°C kann sehr schnell eine gesundheitsschädliche Kontamination der Luft eintreten.
  • WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION:
    Die Substanz reizt die Augen, die Haut und die Atemwege. Möglich sind Auswirkungen auf das Zentralnervensystem. Inhalation von Dampf in hohen Konzentrationen kann zu Lungenödem führen (s.Anm.). Die Auswirkungen treten u.U. verzögert ein.
  • WIRKUNGEN NACH WIEDERHOLTER ODER LANGZEITEXPOSITION Möglich sind Auswirkungen auf das periphere Nervensystem, das Herz-Kreislauf-System, Nierenund Leber mit nachfolgenden Nieren-und Leberschäden.
  • LECKAGE Gefahrenbereich verlassen! Fachmann zu Rate ziehen! Ausgelaufene Flüssigkeit in abgedeckten Behältern sammeln. Reste mit Sand oder inertem Absorptionsmittel aufnehmen und an einen sicheren Ort bringen. NICHT in die Kanalisation spülen. Persönliche Schutzausrüstung: Vollschutzanzug mit umgebungsluftunabhängigem Atemschutzgerät.
  • R-Sätze Betriebsanweisung: R45:Kann Krebs erzeugen.
    R46:Kann vererbbare Schäden verursachen.
    R11:Leichtentzündlich.
    R20/21/22:Gesundheitsschädlich beim Einatmen,Verschlucken und Berührung mit der Haut.
    R36/37/38:Reizt die Augen, die Atmungsorgane und die Haut.
    R48/20:Gesundheitsschädlich: Gefahr ernster Gesundheitsschäden bei längerer Exposition durch Einatmen.
    R50:Sehr giftig für Wasserorganismen.
    R68:Irreversibler Schaden möglich.
    R40:Verdacht auf krebserzeugende Wirkung.
    R39/23/24/25:Giftig: ernste Gefahr irreversiblen Schadens durch Einatmen, Berührung mit der Haut und durch Verschlucken.
    R23/24/25:Giftig beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut.
  • S-Sätze Betriebsanweisung: S53:Exposition vermeiden - vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.
    S26:Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren.
    S36/37:Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzkleidung tragen.
    S45:Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn möglich, dieses Etikett vorzeigen).
    S61:Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere Anweisungen einholen/Sicherheitsdatenblatt zu Rate ziehen.
    S46:Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.
    S25:Berührung mit den Augen vermeiden.
    S16:Von Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen.
    S7:Behälter dicht geschlossen halten.
  • Aussehen Eigenschaften Allylchlorid. Farblose bis rötliche Flüssigkeit mit stechendem Geruch. In Wasser unlöslich; in Alkohol löslich.
  • Gefahren für Mensch und Umwelt Leichtentzündlich. Die Dämpfe sind schwerer als Luft und bilden mit Luft explosionsfähige Gemische. Mit Alkali- und Erdalkalimetallen, sowie starken Oxidationsmitteln sind heftige Reaktionen zu erwarten.
    Hochgiftige Flüssigkeit, die auf allen Wegen resorbiert werden kann. Bei Geruchswahrnehmung kann der Stoff schon in gesundheitsgefährdender Konzentration vorliegen. Stark Haut- und Schleimhautreizend. Narkotische Wirkung. Herz-, Kreislauf-, Leber- und Nierenschäden, sowie Lungenödem sind möglich. Gleichzeitiger oder nachfolgender Genuß von Alkohol und fetten Speisen kann die Giftwirkung steigern.
    Wassergefährdender Stoff (WGK 2).
  • Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln Im Abzug arbeiten. Von Zündquellen fernhalten. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung treffen. Geschlossene Apparaturen verwenden.
    Schutzhandschuhe aus Latex oder Neopren nur als kurzzeitigen Spritzschutz verwenden.
    Nach Arbeitsende und vor jeder pause Hände gründlich reinigen.
  • Verhalten im Gefahrfall Ausgelaufene Flüssigkeit mit Universalbinder aufnehmen.
    CO2-, Pulverlöscher oder Wasser (Sprühstrahl). Behälter und Umgebung mit Sprühwasser kühlen. Berst und Explosionsgefahr. Es entsteht stark ätzendes Chlorwasserstoffgas.
  • Erste Hilfe Nach Hautkontakt: Gründlich mit Wasser und Seife reinigen.
    Nach Augenkontakt: Mit viel Wasser mindestens 10 Min. spülen. Arzt.
    Nach Einatmen: Frischluft, Ruhe, Wärme, Atemwegefreihalten. Arzt!
    Nach Verschlucken: Kein Erbrechen herbeiführen. Bei Bewußtsein in kleinen Schlucken Wasser trinken lassen. Gabe von medizinischem Kohlepulver
    Nach Kleidungskontakt: Kontaminierte Kleidung sofort entfernen.
    Ersthelfer: siehe gesonderten Anschlag

  • Sachgerechte Entsorgung Als Sondermüll entsorgen.
  • Chemische Eigenschaften colourless, light yellow or amber liquid with an unpleasant smell
  • Chemische Eigenschaften Allyl chloride is a colorless liquid, insoluble in water but soluble in common organic solvents. Allyl chloride is prepared by the reaction of propylene with chlorine. It is a common alkylating agent relevant to the manufacture of pharmaceuticals and pesticides. It is also a component in some thermo-setting resins. Allyl chloride has been produced commercially since 1945 and is used almost exclusively as a chemical intermediate, principally in the production of epichlorohydrin or as a raw material for epichlorohydrin. It is also used as a chemical intermediate in the preparation of glycerin, glycerol chlorohydrins, glycidyl ethers, allylamines, and allyl ethers of trimethylpropane, sodium allyl sulfonate, a series of allyl amines and quaternary ammonium salts, allyl ethers, and a variety of alcohols, phenols, and polyols. It is also used in pharmaceuticals as a raw material for the production of allyl isothiocyanate (synthetic mustard oil), allyl substituted barbiturates (sedatives), and cyclopropane (anesthetic); in the manufacture of specialty resins for water treatment and to produce babiturate and hypnotic agents such as aprobarbital, butalbital, methohexital sodium, secobarbital, talbutal, and thiamyl sodium.
  • Chemische Eigenschaften Allyl chloride is a highly reactive and flammable, colorless, brown or purple liquid, with an unpleasant, pungent odor.
  • Physikalische Eigenschaften Colorless to light brown to reddish-brown liquid with a pungent, unpleasant, garlic-like odor. An experimentally determined odor threshold concentration of 470 ppbv was reported by Leonardos et al. (1969).
  • Verwenden In the synthesis of allyl Compounds.
  • Allgemeine Beschreibung A clear colorless liquid with an unpleasant pungent odor. Flash point -20°F. Boiling point 113°F. Less dense than water (7.8 lb / gal) and insoluble in water. Hence floats on water. Vapor irritates skin, eyes and mucous membranes. Vapors are heavier than air. Long exposure to low concentrations or short exposure to high concentrations may have adverse health effects from inhalation or skin absorption.
  • Air & Water Reaktionen Highly flammable. Insoluble in water.
  • Reaktivität anzeigen Allyl chloride presents a serious fire and explosion hazard when exposed to heat, flame or oxidizing agents. Polymerizes violently and exothermically with Lewis acids (aluminum chloride, boron trifluoride, sulfuric acid) or metals (aluminum, magnesium, zinc, or galvanized metal) [MCA SD-99, 1973]. Incompatible with acids (nitric acid, chlorosulfonic acid, oleum), with strong bases (sodium hydroxide, potassium hydroxide), with ethyleneimine and ethylenediamine [Lewis, 3rd ed., 1993, p. 36]. Attempts to alkylate benzene or toluene using Allyl chloride in the presence of ethylaluminum chlorides have led to explosions.
  • Hazard Skin and eye irritant. Upper respiratory tract irritant, liver and kidney damage. Question- able carcinogen.
  • Health Hazard Allyl chloride is toxic and flammable. Exposures to allyl chloride cause a cough, sore throat, headache, dizziness, weakness, respiratory distress, abdominal pain, burning sensation, vomiting, and loss of consciousness. After acute inhalation exposures to high levels of allyl chloride, workers developed irritation of the eyes and respiratory passages, loss of consciousness, and fatal injury. Prolonged and intense exposure produced conjunctivitis, reddening of eyelids, and corneal burn, damage to the CNS, causing motor and sensory neurotoxic damage, and the heart and respiratory system, causing the onset of pulmonary edema in humans. Laboratory rabbits exposed to allyl chloride through inhalation developed degenerative changes that included dilation of sinusoids and vacuolar degeneration in the liver, congestion or cloudy swelling and fatty degeneration of the epithelium of the renal convoluted tubules, and thickening of the alveolar septa in the lungs. The exposed cat exhibited only muscle weakness and unsteady gait toward the end of the exposure period.
  • Health Hazard Causes marked irritation of skin and may burn. Burns the eyes; effect may be delayed.
  • Brandgefahr Special Hazards of Combustion Products: Releases irritating hydrogen chloride gas on combustion
  • Sicherheitsprofil Suspected carcinogen with experimental tumorigenic data. Poison by intraperitoneal and intravenous routes. Moderately toxic by ingestion, inhalation, and skin contact. Experimental teratogenic and reproductive effects. A skin and eye irritant. Human mutation data reported. Chronic exposure may cause liver and lildney damage. The vapors of allyl chloride are quite irritating to the eyes, nose, and throat. Contact of the liquid with the skin may lead, in addition to local vasoconstriction and numbness, to rapid absorption and distribution through the body. If remedial measures are not taken promptly, such contact may result in burns and internal injuries. Inhalation may cause headache, dizziness, and in htgh concentration, loss of consciousness; however, even in low concentration, its odor in most cases is irritating enough to give warning of its presence. Concentration of the vapors high enough to cause serious effects, includlng damage to the lungs, especially on repeated exposure, may not be intolerable. Consequently, the warning characteristics should never be disregarded. In general, precautions should be taken AT ALL TIMES to avoid splllage and accumulation of noticeable concentration of the vapors in the atmosphere. Acute exposure in experimental animals has resulted in marked inflammation of lungs, irritation of skin, and swelling of the hdneys. Chronically exposed animals have shown degenerative changes in the liver and kidneys. Reported human exposures have been principally cases of irritation of the eyes, skin, and respiratory tract, sometimes accompanied by aches and pains in the bones. Liver and hdney injury is possible. Dangerous fire and explosion hazard when exposed to heat, flame, or oxidlzers. Vigorous or explosive reaction above -7O℃ with alkyl aluminum chlorides (e.g., trichlorotriethyl dialuminum, ethyl aluminum dichloride, or diethyl aluminum chloride) + aromatic hydrocarbons (e.g., benzene or toluene). Violently exothermic polymerization reaction with Lewis acids (e.g., aluminum chloride, boron trifluoride, or sulfuric acid) and metals (e.g., aluminum, magnesium, zinc, or galvanized metals). Incompatible with HNO3, ethylene imine, ethylenedlamine, chlorosulfonic acid, oleum, NaOH. To fight fire, use CO2, alcohol foam, dry chemical. See also CHLORINATED HYDROCARBONS; ALIPHATIC; ALLYL COMPOUNDS; and CHLORIDES. Storage and Handling: Keep cool, away from heat sources. Maintain good vendation. Work in a fume hood or with closed system if possible; otherwise, use adequate vendation so that the odor of allyl chloride does not persist. If it should be necessary to enter an area in which the odor of allyl chloride is at all noticeable, use a gas mask equipped with an “organic vapor” canister. Do not dlsregard the warning odor or eye irritation of allyl chloride
  • mögliche Exposition Allyl chloride is used as a chemical intermediate and in making allyl compounds, epichlorohydrin, and glycerol.
  • Carcinogenicity The IARC found that it could not classify AC as a human carcinogen on the basis of available data. In contrast, EPA considers AC to be a possible human carcinogen and has ranked it in EPA’s Group C. This classification was based on a low incidence of forestomach tumors in female mice and positive results in a variety of genetic toxicity tests. However, the forestomach tumor data were not used for quantitative cancer risk assessment. AC is a strong alkylating agent and is structurally similar to other forestomach carcinogens, such as propylene oxide and epichlorohydrin, which cause tumors at the site of exposure.
    Olsen reported on a cohort of 1064 men employed at a Texas plant in epoxy resin, glycerin, andAC/epichlorohydrin production between 1957 and 1986 and followed up through 1989. There were 66 total deaths [standardized mortality ratio (SMR)=0.8; 95% CI 0.6–1.0] and 10 cancers (SMR=0.5; CI 0.2–0.9).However, the authors noted that the cohort was limited due to sample size, duration of follow-up, small numbers of deaths both expected and found, and the limited exposure potential.
  • Environmental Fate Biological. Bridié et al. (1979) reported BOD and COD values of 0.23 and 0.86 g/g using filtered effluent from a biological sanitary waste treatment plant. These values were determined using a standard dilution method at 20 °C and stirred for a period of 5 d. When a sewage seed was used in a separate screening test, a BOD value of 0.42 g/g was obtained. The ThOD for allyl chloride is 1.67 g/g.
    Photolytic. Anticipated products from the reaction of allyl chloride with ozone or OH radicals in the atmosphere are formaldehyde, formic acid, chloroacetaldehyde, chloroacetic acid, and chlorinated hydroxy carbonyls (Cupitt, 1980).
    Chemical/Physical. Hydrolysis under alkaline conditions will yield allyl alcohol (Hawley, 1981). The estimated hydrolysis half-life in water at 25 °C and pH 7 is 2.0 yr (Mabey and Mill, 1978).
  • Versand/Shipping UN1100 Allyl chloride, Hazard Class: 3; Labels: 3-Flammable liquid, 6.1-Poisonous materials
  • läuterung methode Likely impurities include 2-chloropropene, propyl chloride, iso-propyl chloride, 3,3-dichloropropane, 1,2-dichloropropane and 1,3-dichloropropane. Purify it by washing with conc HCl, then with Na2CO3 solution, dry it with CaCl2, and distil it through an efficient column [Oae & Vanderwerf J Am Chem Soc 75 2724 1953]. [Beilstein 1 IV 738.] LACHRYMATORY, TOXIC.
  • Inkompatibilitäten Contact with water forms hydrochloric acid. Keep away from strong oxidizers, acids, aluminum, amines, peroxides, chlorides of iron and aluminum; magnesium, zinc.
  • Waste disposal Consult with environmental regulatory agencies for guidance on acceptable disposal practices. Generators of waste containing this contaminant (≥100 kg/mo) must conform with EPA regulations governing storage, transportation, treatment, and waste disposal. Controlled incineration at a temperature of 982 C for 2 seconds minimum.
Allyl chloride Upstream-Materialien And Downstream Produkte
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3-Chlorpropen Anbieter Lieferant Produzent Hersteller Vertrieb Händler.
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