Natriumcyanid Produkt Beschreibung

Sodium cyanide Struktur
143-33-9
  • CAS-Nr.143-33-9
  • Bezeichnung:Natriumcyanid
  • Englisch Name:Sodium cyanide
  • Synonyma:Natriumcyanid;Blausaures Natrium;Cyannatrium
    NaCN;Cymag;Cyanobrik;Cyanogran;kyanidsodny;caswellno758;Kyanid sodny;Natriumcyanid;Sodium cyanide;cianurodisodio
  • CBNumber:CB6754927
  • Summenformel:CNNa
  • Molgewicht:49.01
  • MOL-Datei:143-33-9.mol
Natriumcyanid physikalisch-chemischer Eigenschaften
  • Schmelzpunkt: :563.7 °C(lit.)
  • Siedepunkt: :1497°C
  • Dichte :1.6
  • Dampfdichte :1.7 (vs air)
  • Dampfdruck :1 mm Hg ( 817 °C)
  • Flammpunkt: :1500°C
  • storage temp.  :Poison room
  • Löslichkeit :H2O: 1 M at 20 °C, clear, colorless
  • Aggregatzustand :Solid
  • Farbe :White
  • Geruch (Odor) :The dry salts are odorless, but reaction with atmospheric moisture produces HCN, whose bitter almond odor is detectable at 1 to 5 ppm; however, 20 to 60% of the population are reported to be unable to detect the odor of HCN.
  • PH :11.7 (100g/l, H2O, 20°C)
  • Wasserlöslichkeit :37 g/100mL (20 ºC)
  • Sensitive  :Hygroscopic
  • Merck  :14,8605
  • BRN  :3587243
  • Expositionsgrenzwerte :TLV-TWA (measured as CN) skin 5 mg CN/m3 (ACGIH and OSHA), 5 mg CN/m3/ 10-minute ceiling (NIOSH).
  • Stabilität: :hygroscopic
  • CAS Datenbank :143-33-9(CAS DataBase Reference)
  • NIST chemische Informationen :Sodium cyanide(143-33-9)
  • EPA chemische Informationen :Sodium cyanide (Na(CN))(143-33-9)
Sicherheit

Sodium cyanide Chemische Eigenschaften,Einsatz,Produktion Methoden

  • ERSCHEINUNGSBILD WEISSES HYGROSKOPISCHES KRISTALLINES PULVER MIT CHARAKTERISTISCHEM GERUCH. GERUCHLOSIM TROCKENEN ZUSTAND.
  • CHEMISCHE GEFAHREN Schnelle Zersetzung bei Kontakt mit Säuren, langsame bei Kontakt mit Wasser, Feuchtigkeit oderKohlendioxid unter Bildung von Cyanwasserstoff(s. ICSC 0492). Mittelstarke Base in wässriger Lösung.
  • ARBEITSPLATZGRENZWERTE TLV: (als CN) 5 mg/m? (als STEL, ceiling); Hautresorption; (ACGIH 2005).
    MAK: 2 mg/m?(Einatembare Fraktion) Spitzenbegrenzung: überschreitungsfaktor II(1); Hautresorption; Schwangerschaft: Gruppe C; (DFG 2005).
  • AUFNAHMEWEGE Aufnahme in den Körper durch Inhalation, über die Haut und durch Verschlucken.
  • INHALATIONSGEFAHREN Eine gesundheitsschädliche Partikelkonzentration in der Luft kann beim Dispergieren schnell erreicht werden.
  • WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION:
    Die Substanz reizt stark die Augen, die Haut und die Atemwege. Möglich sind Auswirkungen auf die Zellatmung mit nachfolgenden Krämpfenund Bewusstlosigkeit. Exposition kann zum Tod führen. ärztliche Beobachtung notwendig. (s.Anm.)
  • WIRKUNGEN NACH WIEDERHOLTER ODER LANGZEITEXPOSITION Möglich sind Auswirkungen auf die Schilddrüse.
  • LECKAGE Gefahrenbereich verlassen! Fachmann zu Rate ziehen! Belüftung. Verschüttetes Material in trockenen, abdichtbaren und gekennzeichneten Behältern sammeln. Reste vorsichtig mit Natriumhypochlorit-Lösung neutralisieren. Dann mit viel Wasser wegspülen. NICHT in die Umwelt gelangen lassen. Chemikalienschutzanzug mit umgebungsluftunabhängigem Atemschutzgerät.
  • R-Sätze Betriebsanweisung: R26/27/28:Sehr giftig beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut.
    R32:Entwickelt bei Berührung mit Säure sehr giftige Gase.
    R50/53:Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.
  • S-Sätze Betriebsanweisung: S7:Behälter dicht geschlossen halten.
    S28:Bei Berührung mit der Haut sofort abwaschen mit viel . . . (vom Hersteller anzugeben).
    S29:Nicht in die Kanalisation gelangen lassen.
    S45:Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn möglich, dieses Etikett vorzeigen).
    S60:Dieses Produkt und sein Behälter sind als gefährlicher Abfall zu entsorgen.
    S61:Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere Anweisungen einholen/Sicherheitsdatenblatt zu Rate ziehen.
  • Aussehen Eigenschaften NaCN. Farblose kristalline Festsubstanz, hygroskopisch, gut löslich in Wasser.
  • Gefahren für Mensch und Umwelt Bildet mit Säuren sehr giftige Blausäure, auch mit schwachen Säuren!
    Sehr giftig bei Verschlucken und Berührung mit der Haut.
    Die Inhalation höherer Blausäure-Konzentrationen oder das Verschlucken von 200-300 mg NaCN führen zum sofortigen Tod durch Atemlähmung. Künstliche Beatmung und Sauerstoffgabe können bei frühzeitiger Gabe lebensrettend sein.
    Leichte Vergiftungen verursachen Kopfschmerzen, Reizwirkungen im Nasen-Rachenraum, Erbrechen, Koliken, Durchfall, Krämpfe und Bewußtlosigkeit. Die chronische Einwirkung klleiner Mengen (vor allem von HCN) äußert sich in Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Schwindel und vegetativen Störungen. Auch Seh- und Hörstörungen sind bekannt.
    Stark wassergefährdender Stoff (WGK 3)
  • Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln Nur im Abzug arbeiten! Cyanid- und Säurelösungen sicher getrennt halten.
    Kombinationsfilter ABEK.
    Latex- oder Neopren-Schutzhandschuhe (nur als kurzfristiger Spritz- bzw. Staubschutz).
  • Verhalten im Gefahrfall Verschüttete Festsubstanz vorsichtig trocken aufnehmen und desaktivieren, Lösungen mit Hypochlorit oder Eisensulfat umsetzen, dann mit sehr viel Wasser in den Abfluß spülen.
    Bei freiwerdenden Gasen sofort Labor räumen!
    Natriumcyanid brennt selbst nicht. Bei Brand können gefährliche Gase entstehen. Nur CO2- oder Pulverlöscher einsetzen. Kein Wasser! Gefahr der Bildung von HCN.
  • Erste Hilfe Nach Hautkontakt: Sofort mit viel Wasser abwaschen.
    Nach Augenkontakt: Mit viel Wasser bei geöffnetem Lidspalt mindestens 15 Minuten spülen.
    Nach Einatmen: Sofort Frischluft, Gerätebeatmung, ggf. Sauerstoffzufuhr.
    Nach Verschlucken: Wenn bei Bewußtsein, viel Wasser trinken lassen. Erbrechen auslösen. Gabe von Aktivkohle (20-40 g in 10%iger Aufschlämmung). Sofort Notarzt rufen!
    Nach Kleidungskontakt: Kontaminierte Kleidung sofort ausziehen.
    Ersthelfer: siehe gesonderten Anschlag

  • Sachgerechte Entsorgung Cyanidhaltige Abfälle werden mit wäßriger Natriumhypochlorit-Lösung unter längerem Rühren oxidiert. Alternativ können Cyanide mit verd. H2O2-Lösung bei pH 10-11 zu Cyanaten und anschließend bei pH 8-9 zu CO2 oxidiert werden. Die entstehenden Lösungen können danach in das Abwasser gegeben werden.
  • Chemische Eigenschaften NaCN is a white crystalline solid that is odourless when dry but emits a slight odour of HCN in damp air. It is slightly soluble in ethanol and formamide. It is very poisonous. It explodes if melted with nitrite or chlorate at about 450°F. It produces a violent reaction with magnesium, nitrites, nitrates, and nitric acid. On contact with acid, acid fumes, water, or steam, it will produce toxic and flammable vapours.
  • Chemische Eigenschaften Sodium cyanide is found as white granules, flakes or lumps. Sodium cyanide is shipped as pellets or briquettes. Odorless when dry. It absorbs water from air (is hygroscopic or deliquescent). Hydrogen cyanide gas released by sodium cyanide has a distinctive mild, bitter almond odor, but a large proportion of people cannot detect it; the odor does not provide adequate warning of hazardous concentrations.
  • Verwenden Extracting gold and silver from ores; electroplating baths; case hardening steel by liquid nitriding; manufacture of hydrocyanic acid and other cyanides.
  • Verwenden Sodium cyanide is used for electroplating metals such as zinc, copper, cadmium, silver, and gold, and their alloys; for extracting gold and silver from ores; and as a fumigant and a chelating agent. It occurs in many varieties of maniocs (cassava), especially in bitter manioc.
  • Definition sodium cyanide: A white orcolourless crystalline solid, NaCN,deliquescent, soluble in water and inliquid ammonia, and slightly solublein ethanol; cubic; m.p. 564°C; b.p.1496°C. Sodium cyanide is now madeby absorbing hydrogen cyanide insodium hydroxide or sodium carbonatesolution. The compound is extremelypoisonous because it reacts with the iron in haemoglobin in theblood, so preventing oxygen reachingthe tissues of the body. It is used inthe extraction of precious metals andin electroplating industries. Aqueoussolutions are alkaline due to salt hydrolysis.
  • Allgemeine Beschreibung A clear colorless aqueous solution.
  • Air & Water Reaktionen Slowly evolves flammable and poisonous hydrogen cyanide gas.
  • Reaktivität anzeigen Sodium cyanide is weakly basic. Reacts with acids of all kinds to generate quantities of very poisonous hydrogen cyanide gas. Incompatible with strong oxidizing agents, especially if solution dries out. Gives insoluble products with silver(I), mercury(I) and lead(II) ions that may decompose violently under certain conditions.
  • Hazard Toxic by ingestion and inhalation.
  • Health Hazard Sodium cyanide is a highly poisonous compound by oral intake and by ocular and skin absorption. Accidental ingestion of a small quantity; as low as 100–150 mg could result in immediate collapse and instantaneous death in humans. At a lower dosage it can cause nausea, vomiting, hallucination, headache, and weakness. The toxicology of NaCN is the same as that of HCN. The metal cyanide forms HCN rapidly in the body, causing immediate death from a high dosage.
    The lethal effect from cyanide poisoning varied with species. Investigating the acute oral toxicity of sodium cyanide in birds, Wiemeyer et al. (1986) observed that the LD50 values for the flesh-eating birds were lower than that for the birds that fed on plant material; vulture 4.8 mg/kg versus chicken 21 mg/kg. In a study on marine species, Pavicic and Pihlar (1983) found that at 10 ppm concentration of NaCN, invertebrates were more sensitive than fishes. In animals, the lethal dose of NaCN were in the same range by different toxic routes. A dose of 8 mg NaCN/kg resulted in ataxia, immobilization, and death in coyotes (Sterner 1979); however, the lethal time was longer, at 18 minutes.
    Ballantyne (1983b) studied the acute lethal toxicity of sodium and other cyanides by ocular route. He found that cyanide instilled into the eye was absorbed across conjunctival blood vessels causing systemic toxicity and death within 3–12 minutes of the eye being contaminated. The toxicity of the cyanide did not decrease by mixing the solid with an inert powder such as kaolin.
    LD50 value, intraperitoneal (mice): 4.3 mg/kg
    LD50 value, oral (rats): 6.4 mg/kg
    Sodium cyanide is a teratogen, causing fetus damage and developmental abnormalities in the cardiovascular system in hamsters (NIOSH 1986).
    Sodium cyanide reacts with acids to form highly toxic hydrogen cyanide. There could be a slow liberation of HCN in contact with water.
  • Health Hazard Sodium cyanide is a white crystalline solid that is odorless when dry, but emits a slight odor of hydrogen cyanide in damp air. It is slightly soluble in ethanol and formamide. It is very poisonous. It explodes if melted with nitrite or chlorate at about 450°F. It produces a violent reaction with magnesium, nitrites, nitrates, and nitric acid. On contact with acid, acid fumes, water, or steam, it produces toxic and flammable vapors. Synonyms for sodium cyanide are hydrocyanic acid, sodium salt, and cyanide of sodium.
  • Flammability and Explosibility Sodium cyanide and potassium cyanide are noncombustible solids. Reaction with acids liberates flammable HCN.
  • Industrielle Verwendung sodium cyanide and other water-soluble cyanides are used as modifying reagents for selective flotation of ores containing galena, sphalerite and gangue minerals.
  • Sicherheitsprofil A deadly human poison by ingestion. A deadly experimental poison by ingestion, intraperitoneal, subcutaneous, intravenous, parenteral, intramuscular, and ocular routes. An experimental teratogen. Human systemic effects by ingestion: hallucinations, dstorted perceptions, muscle weakness, and gastritis. Experimental reproductive effects. hydrocyanic acid physiologically, inhibiting tissue oxidation and causing death through asphyxia. Cyanogen is probably as toxic as hydrocyanic acid; the nitriles are generally considered somewhat less toxic, probably because of their lower volathty. The nonvolaule cyanide salts appear to be relatively nonhazardous systemically, so long as they are not ingested and care is taken to prevent the formation of hydrocyanic acid. Workers, such as electroplaters and picklers, who are daily exposed to cyanide solutions may develop a “cyanide” rash, characterized by itching and by macular, papular, and vesicular eruptions. Frequently there is secondary infection. Exposure to small amounts of cyanide compounds over long periods of time is reported to cause loss of appetite, headache, weakness, nausea, dizziness, and symptoms of irritation of the upper respiratory tract and eyes. moisture, acid. Many cyanides evolve hydrocyanic acid rather easily. This is a flammable gas and is highly toxic. Carbon dioxide from the air is sufficiently acidc to liberate hydrocyanic acid from cyanide solutions. Explodes if melted with nitrite or chlorate @ about 450”. Violent reaction with F2, Mg, nitrates, HNO3, nitrites. Upon contact with acid, acid fumes, water, or steam, it wdl produce toxic and flammable vapors of CNand NanO. Used in the extraction of gold and silver ores, in electroplating, and in insecticides. See also CYANIDE and HYDROCYANIC ACID, The volaule cyanides resemble Flammable by chemical reaction with heat,
  • mögliche Exposition Sodium cyanide is used as a solid or in solution to extract metal ores, in electroplating and metal cleaning baths; in metal hardening; in treatment of rabbit and rat burrows and holes and termite nests; in insecticides
  • Lager In particular, work with cyanides should be conducted in a fume hood to prevent exposure by inhalation, and splash goggles and impermeable gloves should be worn at all times to prevent eye and skin contact. Cyanide salts should be stored in a cool, dry location, separated from acids.
  • Versand/Shipping UN1689 Sodium cyanide, Hazard Class: 6.1; Labels: 6.1-Poisonous materials.
  • Inkompatibilitäten Sodium cyanide decomposes on contact with acids, acid salts, water, moisture, alcohols, and carbon dioxide, releasing highly toxic and flammable hydrogen cyanide gas. Aqueous solution is a strong base; it reacts violently with acid and is corrosive. Incompatible with oxidizers (chlorates, nitrates, peroxides, permanganates, perchlorates, chlorine, bromine, fluorine, etc.); contact may cause fires or explosions. Keep away from alkaline materials, strong bases, strong acids, oxoacids, epoxides. Absorbs moisture from the air forming a corrosive syrup. Corrosive to active metals, such as aluminum, copper, and zinc. Under acid conditions, sarin hydrolyzes to form hydrofluoric acid.
  • Waste disposal Consult with environmental regulatory agencies for guidance on acceptable disposal practices. Generators of waste containing this contaminant (≥100 kg/mo) must conform to EPA regulations governing storage, transportation, treatment, and waste disposal. In accordance with 40CFR165, follow recommendations for the disposal of pesticides and pesticide containers. Must be disposed properly by following package label directions or by contacting your local or federal environmental control agency, or by contacting your regional EPA office. Add strong alkaline hypochlorite and react for 24 hours. Then flush to sewer with large volumes of water.
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